Most recent edit on 2007-01-20 21:53:46 by FlorianKuhlmann
Additions:
'the i buy everything event' - ein hybridhappening.
das event: i buy everything - geld und sex simuliert
Deletions:
'the i buy everything event' - ein hybridhappening.
das event:
das hybridhappening - geld und sex simuliert
Edited on 2007-01-20 21:53:11 by FlorianKuhlmann
Additions:
zwei stunden lang wurde über den avatar lance kanno alles gekauft, was das in secondlife anwesende publikum herstellen konnte. produktion und kauf digitaler objekte war die zentrale, treibende kraft des hybridhappenings. unterstützt wurde die aktion durch ge:schuetz's 'gender'-performance. um das hybridhappening innerhalb von secondlife bekannt zu machen, und besucher einzuladen, waren meist 2-3 studiogäste in secondlife unterwegs, oliver kunkel, christian schulze und guillermo heinze haben diese aufgabe übernommen und für ein volles virtuelles haus gesorgt.
die bühne, der ort des geschehens innerhalb von secondlife war so konfiguriert, dass alle besucher obejkte erstellen konnten.
was produziert wurde blieb den gästen überlassen, für den ankauf gabe es die folgenden regeln:
summer waves, jan-christian schulze, johannes didi d'amorosa', ge:schuetz, oliver kunkel, dreh23 yohogania, guillermo heinze, walter ochs, xeno lafleur, lance kanno, karl benton, david larcher, lasse scherffig, krishnaloka semyorka, matthias neuenhofer, knosty delcon, lars klostermann, carolina kot, stefanie stalschuss, hans ulrich reck, kristy duncan, trax sun, florian kuhlmann, caylee rothschild, heiner schilling, molly goods, juliana borinski, helluise bunour, xephina xie, smartie paperdoll, oliver salkic
referenzpunkte des 'i buy everything events' in der eigenen arbeit
schallwelle.org ist ein internetradiosenders der von mir im rahmen des projektes 'artefakte der gewalt' entstanden ist ( momenatn wegen technischer probleme offline ). schallwelle ist ein radiosender der sich auf gemafreie musik aus dem bereich der netlabels spezialisiert hat. netlabels sind musiklabels die ihre musik fast ausschliesslich über das netz vertreiben. die angebotene musik steht dabei unter der creative commons lizenz ( http:www.creativecommons.org ) und ist frei herunter zu laden. ziel und aufgabe von schallwelle ist es, diese alternative distributionsform von musik zu unterstützen.
im rahmen der entwicklung von schallwelle.org habe ich meine erstene experimente mit der streamingsoftware - apple darwinstreamingserver und der zugehörige encoder - gesammelt. die gleiche softwar kam auch für den audio/videostream des 'i buy everything events' zum einsatz.
zu aller erst einmal befindet steht die aktion in der tradition des happenings
Deletions:
zwei stunden lang wurde über den avatar lance kanno alles gekauft, was das in secondlife anwesende publikum herstellen konnte. produktion und kauf digitaler objekte war die zentrale, treibende kraft des hybridhappenings - im studio unterstützt durch sc's 'gender'-performance. was produziert wurde blieb den gästen überlassen, einzige regel:
summer waves, jan-christian schulze, johannes didi d'amorosa', ge:schuetz, oliver kunkel, dreh23 yohogania, guillermo heinze, walter ochs, xeno lafleur, lance kanno, karl benton, david larcher, lasse scherffig, krishnaloka semyorka, matthias neuenhofer, knosty delcon, lars klostermann, carolina kot, stefanie stalschuss, hans ulrich reck, kristy duncan, trax sun, florian kuhlmann, caylee rothschild, heiner schilling, molly goods, juliana borinski, helluise bunour, xephina xie, smartie paperdoll, oliver salkic, u.v.a.
Edited on 2007-01-20 20:57:39 by FlorianKuhlmann
Additions:
im mittelpunkt des experiments stand zum einen die netztechnik: die secondlifesoftware und live audio-/videostreaming und deren kombination, also senden von videobilder in die vrsoftwae secondlife. die kombination der videoencoder, videostreamingsoftware und das von der zuverlässigkeit als experimentell anzusehende netzwerk der kunsthochschule für medien, sorgten für diverse potentielle fall- und stolpersteine.
wichtiger waren aber die erfahrungen die sich aus der koordination der kommunikation zwischen studio (khm ) und bühne ( secondlife ) ergeben haben. dabei lief die kommunikation zwischen den verschiedenen personen auf unterschiedlichen ebenen.
einmal gab es den textchat, den alle einsehen konnten, die in secondlife eingeloggten gäste an ihren bildschirmen und die studiogäste zusätzlich über die projektionsleinwände. zusammen mit den textchat konnte über laptopmonitore und beamer-projektion auch das geschehen auf der secondlife-bühne verfolgt werden. die sl-besucher wiederum waren über den videostream über das geschehen im studio informiert. zu guter letzt gab es die möglichkeit den videostream im internet mit hilfe eines regulären videoplayers zu empfangen. diese möglichkeit wurde allerdings so gut wie gar nicht genutzt, was auch auf technische schwierigkeiten zurück zu führen war.
das event:
das hybridhappening - geld und sex simuliert
zwei stunden lang wurde über den avatar lance kanno alles gekauft, was das in secondlife anwesende publikum herstellen konnte. produktion und kauf digitaler objekte war die zentrale, treibende kraft des hybridhappenings - im studio unterstützt durch sc's 'gender'-performance. was produziert wurde blieb den gästen überlassen, einzige regel:
von 14.00 - 14.30 mussten die gehandelten objekte grün sein
von 14.30 - 15.00 mussten die gehandelten objekte blau sein
von 15.00 - 15.30 mussten die gehandelten objekte rot sein
von 15.30 - 16.00 mussten die gehandelten objekte gelb sein
vertreter des geldes: florian kuhlmann / lance kanno
vertreter des eros: sc /grta /georg schuetz
weitere teilnehmer (avatare und non-avatare gemischt):
summer waves, jan-christian schulze, johannes didi d'amorosa', ge:schuetz, oliver kunkel, dreh23 yohogania, guillermo heinze, walter ochs, xeno lafleur, lance kanno, karl benton, david larcher, lasse scherffig, krishnaloka semyorka, matthias neuenhofer, knosty delcon, lars klostermann, carolina kot, stefanie stalschuss, hans ulrich reck, kristy duncan, trax sun, florian kuhlmann, caylee rothschild, heiner schilling, molly goods, juliana borinski, helluise bunour, xephina xie, smartie paperdoll, oliver salkic, u.v.a.
Deletions:
im mittelpunkt des experiments stand zum einen die netztechnik: die secondlifesoftware und live audio-/videostreaming und deren kombination, also senden von videobilder in den vrsoftwae secodnlife. wichtiger waren aber die erfahrungen die sich aus der koordination der kommunikation zwischen studio (khm ) und bühne ( secondlife ) ergeben haben, dabei lief die kommunikation zwischen den verschiedenen personen auf unterschiedlichen ebenen. einmal gab es den textchat, den alle einsehen konnten, die eingeloggten gäste an ihren bildschirmen und die studiogäste über die projektionsleinwände. zusammen mit den textchat konnte über laptopmonitore und beamer-projektion auch das geschehen auf der secondlife-bühne verfolgt werden. die sl-besucher wiederum hatten die möglichkeit visuelle informationen aus dem studio über den videostream zu erhalten. zu gute rletzt gab es die möglichkeit den videostream im internet mit hilfe eines regulären videoplayers zu empfangen.
vor allem aber die soziale interaktion und kommunikation zwischen realem und cyberspace.
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'the i buy everything event' - ein hybridhappening.
die aktion war ein experiment und als solches angelegt, was und ob überhaupt etwas passieren würde, war vorher nicht abzusehen. das es dabei zu einer solche verdichtung von kommunikation zwischen den anwesenden im physischen und im digitalen, sowie der beiden räume kam, zustande kommen würde war letztlich eine große positive überraschung .
im mittelpunkt des experiments stand zum einen die netztechnik: die secondlifesoftware und live audio-/videostreaming und deren kombination, also senden von videobilder in den vrsoftwae secodnlife. wichtiger waren aber die erfahrungen die sich aus der koordination der kommunikation zwischen studio (khm ) und bühne ( secondlife ) ergeben haben, dabei lief die kommunikation zwischen den verschiedenen personen auf unterschiedlichen ebenen. einmal gab es den textchat, den alle einsehen konnten, die eingeloggten gäste an ihren bildschirmen und die studiogäste über die projektionsleinwände. zusammen mit den textchat konnte über laptopmonitore und beamer-projektion auch das geschehen auf der secondlife-bühne verfolgt werden. die sl-besucher wiederum hatten die möglichkeit visuelle informationen aus dem studio über den videostream zu erhalten. zu gute rletzt gab es die möglichkeit den videostream im internet mit hilfe eines regulären videoplayers zu empfangen.
(bilder screenshot eines monitors, foto studio, bild des streams in sl )
vor allem aber die soziale interaktion und kommunikation zwischen realem und cyberspace.